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<pre>Obwohl die Teams aus Bielefeld und Stuttgart im Tabellenkeller lediglich ein Pünktchen trennt, scheint das Momentum am Sonntag klar auf Seiten der schwäbischen Gäste zu liegen:  <p> Apropos DFB-Pokal: Hier fand 2016 das bislang letzte Duell zwischen den Berlinern und dem Club statt. Die Hertha gewann mit 2:0. Der letzte Sieg gegen die Mittelfranken auf Liga-Ebene ist jedoch bereits zehn Jahre her.  <p>  Hoffenheim und Gladbach stagnieren vor dem direkten Duell am 18. Spieltag. Die TSG rettete sich nach einem 1:3 gegen Union zu einem Last-Minute-Heimremis gegen Stuttgart, während Gladbach zwei Mal knapp verlor. In der Tabelle trennen die beiden Klubs nur drei Punkte, aber vier Plätze zwischen den neuntplatzierten Fohlen und dem 13. <p> Zum Abschluss nehmen wir noch einmal das vermeintliche Spitzenspiel zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg unter die Lupe! Warum Freiburg zumindest ein Punkt zuzutrauen ist, wurde bereits erläutert. Union ist die Doppel- und Dreifachbelastung dieser Saison anzumerken, die Köpenicker schleppen sich nur mehr ins Ziel und haben zuletzt sogar gegen vermeintlich kleinere Teams Punkte liegen gelassen, wie das 0:1 in Augsburg oder ein 1:1 daheim gegen Bochum beweisen. <p>  Im Direktvergleich hat Hoffenheim mit 11:5-Siegen bei zwei Unentschieden klar die Nase vorne. Die Niedersachsen gewannen allerdings ihre letzten beiden Heimspiele gegen die TSG ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre>Zugegeben, Stand jetzt handelt es sich dabei um ein eher unrealistisches Szenario. Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die Münchener drei Tage nach der kräftezehrenden Europapokalschlacht gegen den italienischen Rekordmeister personell und physisch am Stock gehen.  <p> Augsburg und Mainz haben derzeit ganz andere Sorgen, denn sie sind beide noch ohne Sieg. Man teilt sich eine große Schwäche, denn die zwei Klubs stehen jeweils bei zwölf Gegentoren und sind defensiv völlig verunsichert.  <p>  Stattdessen gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl die ersten drei Auswärtspartien (jeweils mit 1:0) und musste sich am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 beim FC Köln erstmals nur mit einem Zähler begnügen. <p> Was klar dafür spricht: Gegen kein Team hat Leverkusen öfter gewonnen als gegen Stuttgart (40S, 20U, 23N)! Der VfB hat nur gegen Bayern (32) mehr Heimspiele verloren als gegen den kommenden Gegner (18). B04 hat zudem nur eines der letzten 22 Pflichtspiele gegen den VfB mit null Punkten beendet (17S, 4U) und blieb in den vergangenen zehn Auswärtsspielen bei Stuttgart ungeschlagen (7S, 3U). <p>  Allerdings mussten beide Teams zuletzt einen Rückschlag einstecken. Während die „Alte Dame“ bei Werder Bremen die erste Saisonniederlage kassierte, ließen die Bayern ausgerechnet im Derby erstmals Federn. Gegen Augsburg gab es nur ein enttäuschendes 1:1.  </pre> 


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<pre> Alexander hat eine langjährige Leidenschaft für den Sport und arbeitet seit weit mehr als einem Jahrzehnt als Sportjournalist. Im Rahmen seiner Karriere reiste er viel, berichtete über wichtige Sportereignisse und führte Interviews. Darüber hinaus zeichnete er für die Website eines…  <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 26. Spieltag komme ich nicht am großen Schlager zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund (im Bild: Jamal Musiala und Emre Can) vorbei. (Â© IMAGO / pepphoto)  <p>  Während die Mannschaft von Christian Streich den kommenden Herausforderungen mit einer Mischung aus Respekt und Tatendrang entgegensieht, muss man sich um die alte Dame aus der Hauptstadt bereits vor dem Saisonstart ein paar Sorgen machen. <p>  Dennoch ist klar: Wollen die Kölner wirklich auf direktem Wege nach Europa, benötigen sie am Samstag auf jeden Fall einen Sieg – und auf einen solchen haben es die heimstarken Stöger-Schützlinge im Karnevalsderby ohne Wenn und Aber abgesehen. <p>  Gegen Mainz wäre durchaus mehr möglich gewesen — auf jeden Fall ein Remis, wenn nicht sogar ein Sieg. „Unter dem Strich ist vieles aufgegangen, aber wir hatten keine Konsequenz in entscheidenden Spielsituationen“, trauerte Gisdol einem möglichen Erfolgserlebnis nach.  </pre>


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<pre> Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren.  <p> für den Trainer ergibt sich dadurch die Problematik, die Hierarchie innerhalb der Mannschaft kurzfristig neu ordnen zu müssen.   <p> Immerhin geht es zwischen Bielefeld und Stuttgart bzw. Augsburg und den Wölfen auch im Tabellenkeller gleich in zwei Sechs-Punkte-Spielen um die Wurst! <p>  Auch insgesamt ist die Hertha nach starkem Saisonstart zuletzt zurückgefallen. Nach sechs Spieltagen rangierten die Berliner in der Tabelle noch auf Platz drei, nur einen Zähler hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund.  <p> Gegen die sich sogar am hintersten Ende der Tabelle tummelnden Kölner sollten die Berliner nun aber dennoch von den zuletzt schmerzlich vermissten größeren Räumen profitieren — immerhin steht außer Frage, dass den Geißböcken das Verteidigen nicht zum Klassenerhalt verhelfen kann.  </pre>


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<pre> Außerdem zeigt sich Hertha deutlich gereifter im Vergleich zur Vorsaison — vor allem in Drucksituationen. Beim 3:2-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg vermochten die Berliner nicht nur zweimal einen Rückstand wettzumachen, sondern sogar noch den Siegtreffer zu erzielen.  <p> In Dortmund wurde schmerzlich deutlich, wie unendlich viel Kraft die Niedersachsen die laufende Spielzeit gekostet hat; abgesehen von der fragwürdigen körperlichen Verfassung scheint der VfL Wolfsburg auch in mentaler Hinsicht aus dem allerletzten Loch zu pfeifen.  <p>  Quoten Stand vom 26.9.2018, 11:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Wenn sich die Verantwortlichen trotz einer Niederlage relativ zufrieden zeigen, dann hat der Gegner aller Wahrscheinlichkeit nach Bayern München geheißen. So war auch die Stimmung bei Aufsteiger Ingolstadt nach der 0:2-Derby-Niederlage in der Allianz-Arena zwar gedrückt, aber nicht schlecht.  <p> Titelverteidiger Bayern München startete absolut standesgemäß, auch der neue Superstar Harry Kane fügte sich prima ein. Wesentlich schwerer tat sich da schon Borussia Dortmund bei einem Dusel-Sieg, RB Leipzig blieb sogar gänzlich auf der Strecke.  </pre>


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